Als Single ist Weihnachten nicht unbedingt das Fest der Liebe, eher der bewussten Einsamkeit und dem Bewusstwerden des Single Daseins. Am meisten wird mir das (immer) dann bewusst wenn ich an Weihnachten meine Geschenke betrachte – die ich bekommen habe, aber auch die ich selbst verschenke.

Meine Eltern werden sicherlich wieder mit dem Klassiker „Slip – Socken – Schlips“ aufwarten und im Gegenzug verschenke ich an sie auch eher unwitzige, unromantische und eher „brauchbare“ Geschenke. Als Single merkt man(n) an diesen Tagen genau dass niemand da ist der einem was „Liebliches“ was „Sinnliches“ oder auch was mit bleibendem Wert was mich an die Beziehung und an die Zuneigung zueinander erinnert, schenkt.

Somit bin ich dieses Jahr zu der Erkenntnis gelangt, dass ich MIR SELBST was zu Weihnachten schenken werde – ich weiss ja am Besten was ich haben will und was mir gut tut – bzw. was ich mir wünsche und nachdem nun auch noch eine meiner geliebten „Arbeitsuhren“ – also eine Uhr die ich unter Tags im Büro anhabe – die eher Understandment und Zurückhaltung ausdrückt und  weder zu protzig und zu teuer, aber auch nicht zu billig und unscheinbar wirkt just am 1. Dezember kaputt ging, entschloss ich mich nun mir selbst eine neue Uhr zu kaufen – als Weihnachtsgeschenk.

Ich hatte da schon länger eine ganz spezielle Uhr im Auge, aber sah weder die Notwendigkeit noch die Zeit reif mir dieses Prachtstück einer Herrenuhr selbst zu kaufen – aber nun habe ich es getan! Heute nachmittag war es soweit und ich habe mir die THOMAS SABO Rebel at heart – einen Chronograph mit einem Edelstahlgehäuse geleistet…

Nun gut, ein Schnäppchen war diese Uhr nicht gerade, aber wenn man bedenkt wie lange ich diese Uhr wieder haben und tragen werde, ist es sicherlich ein lohnender Invest – und vielleicht, wer weiß erinnert sie mich ja schon kommendes Jahr daran dass ich an Weihnachten 2012 noch oder bzw. mal wieder oder immer noch Single war.

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